Sie wissen, wie man gute Mitarbeiter findet und einarbeitet. Bei KI wissen es die wenigsten. Als digitale Personalagentur rekrutiere ich KI-Kollegen für Ihr Team: mit klarer Stelle, sauberer Einarbeitung und regelmäßigen Mitarbeitergesprächen. So entlasten sie Ihr Team, statt neue Komplexität zu schaffen.
Der Ablauf ist oft derselbe: Jemand kommt ins Haus, analysiert, empfiehlt. Die Stimmung ist gut, die Ideen sind es meistens auch. Dann fährt er wieder und Ihr Team fällt zurück ins Tagesgeschäft. Beim nächsten Termin ist wenig passiert. Das Honorar ist bezahlt, die Ergebnisse stehen aus.
Deshalb höre ich in Gesprächen immer wieder denselben Satz: bitte keine Berater. Ich kann ihn gut verstehen. Wer zweimal für Empfehlungen bezahlt hat, die liegen geblieben sind, sucht beim dritten Mal jemanden, der die Arbeit übernimmt.
Ich bringe die Arbeitskraft gleich mit. Ihre digitalen Kollegen baue ich auf, arbeite sie in Ihre Abläufe ein und übergebe sie erst, wenn sie in Ihrem Alltag mitlaufen. Sie bleiben im Unternehmen, auch wenn ich wieder weg bin.
Und wo eine Rolle für eine Zeit einen Menschen mit Verantwortung braucht, übernehme ich sie im Betrieb selbst. Dabei stehe ich mittendrin: an der Maschine, im Ablauf, bei Ihren Leuten. Ein Einsatz auf Zeit mit klarem Ziel und klarem Ende.
Damit das trägt, braucht ein digitaler Kollege dasselbe wie ein neuer Mitarbeiter: eine klare Rolle und jemanden, der ihn führt.
Sie beschreiben, was fehlt. Ich finde den passenden KI-Kollegen dafür, wie eine Personalagentur, nur eben für KI. Einige Stellen, die wir heute besetzen:
Gesucht: Content-Strategin für LinkedIn. Sie plant Themen im Redaktionskalender, schreibt Beiträge in Ihrem Stil und veröffentlicht erst nach Ihrer Freigabe.
Gesucht: Protokollführer für Werkstatt und Fertigung. Er nimmt Protokolle per Sprache oder Text auf, in vielen Sprachen, fragt fehlende Angaben nach und legt alles sauber auf Deutsch ab.
Gesucht: Assistenz für den Büroalltag. Sie schreibt Entwürfe, fasst lange Dokumente zusammen und recherchiert, damit Ihr Team mit dem Ergebnis weiterarbeiten kann.
Gesucht: Ihr eigener Spezialist. Wir beschreiben die Stelle gemeinsam und bilden einen KI-Kollegen genau für Ihre Aufgabe aus.
Für Kleinbetriebe, KMU und Abteilungen mit viel wiederkehrender Arbeit. Alle Stellen im Detail finden Sie bei MyAgents.
KI-Einführung ist keine rein technische Aufgabe, sondern eine Führungsaufgabe. Deshalb behandle ich KI wie neue Mitarbeitende: rekrutieren, einarbeiten, weiterentwickeln, und Ihr Team ist von Anfang an dabei. Sie erleben mit, wie Ihr erster digitaler Kollege den Weg ins Team findet.
Welche Stelle wollen Sie besetzen?
Welche Aufgaben kosten Sie am meisten Zeit? Welche wiederkehrenden ToDos bremsen Ihr Team aus? In diesem Gespräch finden wir gemeinsam heraus, welche Aufgabe Ihr erster digitaler Kollege übernehmen könnte. 30 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung.

Investitionskosten senken
Bevor wir in die Umsetzung gehen, prüfen wir gemeinsam: Welche Förderprogramme passen zu Ihrem Projekt? Ich recherchiere passende Bundes-, Landes- oder EU-Töpfe, kläre Ihre Förderfähigkeit und unterstütze bei der Antragstellung. So lassen sich Ihre Investitionskosten oft deutlich senken – die Förderfähigkeit klären wir vorab gemeinsam.
Aufgaben, Grenzen und Übergaben
Gemeinsam erstellen wir das Rollenprofil für Ihren KI-Kollegen – wie bei einer echten Stellenausschreibung: Welche Aufgaben gehören dazu? Wo sind die Grenzen? Zudem: Wie funktionieren die Übergaben zwischen Mensch und KI? Das Ergebnis ist eine klare "Stellenbeschreibung" plus.

Zuschnitt auf Ihre Prozesse
Damit kann ich die Architektur (welche Tools, Schnittstellen, Datenflüsse) definieren, die KI-Kollegen einrichten und die technische Integration vorbereiten – unter Beachtung der DSGVO und auf Ihre Prozesse zugeschnitten.
Gemeinsame Weiterentwicklung sichern
Wie bei menschlichen Kollegen gehört auch bei Ihrem digitalen Mitarbeitenden das Feedback dazu: Sie führen bei Bedarf kurze "Mitarbeitergespräche" mit ihm – die KI nutzt diese Erkenntnisse, um Rolle und Zusammenarbeit Schritt für Schritt zu verbessern. Nach einer ersten Phase setzen wir uns zu einem Review-Gespräch zusammen. Dort reflektieren wir gemeinsam Ihre Erfahrungen und entwickeln Ihr KI-Team gezielt weiter.
Was dabei gelernt wird, bleibt bei Ihnen: Ihr KI-Kollege hält es als klare Regel in Ihrem Bereich der Plattform fest, nicht im Sprachmodell eines Anbieters. Wir nutzen Ihre Inhalte nicht zum Training von KI-Modellen, und die KI-Anbieter, die für uns arbeiten, schließen das in ihren Verträgen aus; wechseln wir das Modell, bleibt das Gelernte erhalten.


Ihr Team fit machen & Kompetenzen aufbauen
Wenn digitale Kollegen ins Team kommen, ist das auch eine Führungsaufgabe – nicht nur für Führungskräfte, sondern für alle, die mit ihnen arbeiten. Ich unterstütze Sie dabei, Ihr Team fit zu machen – vor allem in einer Schlüsselkompetenz: dem Delegieren. Wer Aufgaben klar delegieren kann, bringt auch KI-Kollegen ins Arbeiten: Erwartungen formulieren, Verantwortung übergeben, kritisch mit Ergebnissen umgehen. Das ist keine zusätzliche Last, sondern ein echter Zugewinn.
Reibungslose Integration ins Team
Ihr neuer digitaler Kollege wird ins Team integriert: Er lernt Ihre Prozesse kennen, übernimmt seine ersten Aufgaben und arbeitet sich ein. Wir beobachten gemeinsam, wie die Zusammenarbeit läuft, wo er entlastet und wo vielleicht noch nachjustiert werden muss. Dafür habe ich die KI live geschaltet, Systemzugänge eingerichtet und erste Prozesse automatisiert. Jetzt begleite ich die Integration, prüfe Übergaben und optimiere, wo nötig.

Ihre KI-Kollegen arbeiten im selben digitalen Büro wie Ihr Team: Kalender, Dokumente, Zeiterfassung und Aufgaben an einem Ort. Dort geben Sie Arbeit ab, sehen Ergebnisse und geben frei.
Manches Werkzeug, das Ihr Team bräuchte, gibt es nicht so, wie Sie es sich vorstellen. Oder es ist zu teuer, zu umständlich oder passt nicht zu Ihrer Arbeitsweise. Dann bauen wir es: eine Fachanwendung für Ihren Ablauf, ein Portal für Ihre Kunden oder die Anbindung Ihrer bestehenden Programme, damit nichts doppelt eingetippt wird.
Individuelle Software muss kein teures Großprojekt mehr sein. Wir bauen sie auf derselben Plattform wie Ihre KI-Kollegen, deshalb geht vieles schneller, als Sie es von klassischen IT-Projekten kennen. Und Sie wissen vorher, was sie kostet.
Wer jemanden einstellt, will wissen: Ist er verschwiegen? Bleibt das Wissen im Haus, auch wenn jemand geht? Hält er sich an die Regeln? Bei KI-Kollegen fragen Sie das zu Recht genauso.
Wollen Sie Ihren ersten KI-Kollegen rekrutieren? Dann buchen Sie gleich Ihre
KI-Kollegen mit einer festen Stelle in Ihrem Team. Wie bei einer echten Einstellung bekommen sie eine Stellenbeschreibung mit klaren Aufgaben und Grenzen, werden eingearbeitet und in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen besser. Prompten muss dafür bei Ihnen niemand.
Ja. Wir nutzen Ihre Inhalte nicht zum Training von KI-Modellen, und die KI-Anbieter, die für uns arbeiten, schließen das in ihren Verträgen aus. Gespeichert werden Ihre Daten auf unseren Servern in Deutschland, in einem eigenen, getrennten Bereich je Unternehmen. Für die Antworten gehen nur die jeweils nötigen Inhalte an die KI-Anbieter, die in unserer Datenschutzerklärung aufgeführt sind.
Ihre Daten bleiben Ihre Daten – auch das, was Ihre KI-Kollegen bei Ihnen lernen. Auf Wunsch erhalten Sie Ihre Daten vollständig in einem gängigen, maschinenlesbaren Format, Dateien im Original. Was genau Sie bei Vertragsende mitnehmen, regeln unsere AGB.
Nein. In kurzen Mitarbeitergesprächen sagen Sie Ihrem KI-Kollegen, was gut lief und was nicht. Er hält es als klare Regel in Ihrem Bereich der Plattform fest und sagt Ihnen, was er sich gemerkt hat. Das Gelernte steckt also nicht im Sprachmodell, sondern in Ihren Daten. Kommt ein besseres Modell, wechseln wir, und Ihre KI-Kollegen fangen nicht von vorn an.
In vielen Betrieben steckt das wichtigste Wissen in wenigen Köpfen. Wir halten es gemeinsam mit den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen fest, solange sie noch da sind: Sie erzählen, wie sie es machen, auch per Sprachnachricht direkt am Arbeitsplatz, und daraus entsteht ein sauberes Protokoll, das Ihr Team später wiederfindet. Die Mitarbeitenden halten ihr Wissen selbst fest. Kein Protokoll wird abgelegt, bevor sie es freigegeben haben. Auch die Gespräche mit den KI-Kollegen bleiben im System. In Vorbereitung: Wer in MyAgents arbeitet, kann auf Wunsch einstellen, dass ihm aus seinen Chats Erfahrungen zum Festhalten vorgeschlagen werden, die er dann selbst freigibt.
Datenschutz und Sicherheit sind von Anfang an Teil der Einstellung. Ich berücksichtige DSGVO und EU AI Act und orientiere mich an ISO 27001 (Informationssicherheit) und ISO 42001 (KI-Management). Daraus werden alltagstaugliche Leitplanken: klare Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Abläufe, dokumentierte Regeln. Meine Zertifizierung als Datenschutz- und Informationssicherheitsbeauftragter ist für 2027 geplant.
Ihr Team übt, Aufgaben an eine KI zu geben und ihre Ergebnisse zu prüfen: Zwei Gruppen geben der KI denselben Auftrag in höchstens 40 Wörtern – und ein Mitspieler entscheidet als Empfänger, welche Ergebnisse er annimmt.
Dazu die ZIELE-Karte für den Schreibtisch: fünf Fragen, mit denen Aufträge ankommen – bei Kollegen und bei KI.
Für 5 bis 9 Personen, 75 bis 95 Minuten, mit zwei Geräten und einer KI Ihrer Wahl.


Michael Dobmeier ist Gründer von S︀O︀L︀U︀M︀i︅D︀O︀.︁D︃i︃G︁i︃T︁A︂L︂ – der Schnittstelle zwischen Mensch, Organisation und Künstlicher Intelligenz.
Er begleitet Unternehmen, digitale Mitarbeitende sinnvoll einzusetzen, Verantwortung klar zu regeln und Zusammenarbeit effizient zu gestalten.
Als Ingenieur, Führungskraft und Business Coach verbindet er technische Tiefe, strategische Weitsicht und menschliches Fingerspitzengefühl.
Sein Anspruch: KI-Lösungen, die wirklich entlasten und einen ROI haben, statt neue Komplexität zu schaffen.
„Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, KI einzuführen, sondern Zusammenarbeit neu zu denken – zwischen Mensch, Prozess und System."
S︀O︀L︀U︀M︀i︅D︀O︀.︁D︃i︃G︁i︃T︁A︂L︂ steht für diesen Ansatz: hybrid, systemisch, praxisnah. Von der Rollenklärung über Integration bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung entsteht so eine Organisation, in der Mensch und KI als Team funktionieren.
Der Hauptsitz von S︀O︀L︀U︀M︀i︅D︀O︀.︁D︃i︃G︁i︃T︁A︂L︂ befindet sich in Brigachtal, im Schwarzwald-Baar-Kreis zwischen Villingen-Schwenningen und Donaueschingen.
Ob KI im Unternehmen ankommt, entscheidet sich selten an der Technik. Die Hauptbarrieren sind Mitarbeiterakzeptanz, Kompetenzaufbau und Change-Management. Das ist das Ergebnis meiner berufsbegleitenden Masterthesis (Hochschule Offenburg, 2025), die ich für die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg erstellt habe: eine Befragung kleiner und mittlerer Unternehmen der Region. Deshalb führe ich digitale KI-Mitarbeitende so ein, wie neue Kollegen ins Team kommen: mit klarer Rolle, sauberer Einarbeitung und einem Team, das von Anfang an mitgenommen wird.
Die Befragung hat noch etwas gezeigt, das mir bis heute in Gesprächen begegnet: Vier von fünf Interviewteilnehmern berichteten von Dienstleistern, die viel versprochen und wenig geliefert haben. Bei den Betrieben ab zehn Mitarbeitenden nannten zehn von elf die Kosten externer Beratung als Hemmnis. Ein Teilnehmer sagte, man „lechze“ nach jemandem, der keine tolle Story erzählt, sondern Ergebnisse liefert. Daran messe ich meine Arbeit.
Der Austausch mit der IHK und den Unternehmen der Region begleitet seit der Gründung, vom Gründungsnetzwerk bis zur bundesweiten Kampagne „Wir unternehmen das“. Zwei Einblicke:
Im GründerTaxi des IHK-Gründungsnetzwerks habe ich meine Geschäftsidee vorgestellt: digitale KI-Mitarbeitende für den Mittelstand (Folge 6, Juni 2026).
Ich bin Teil der bundesweiten IHK-Kampagne „Wir unternehmen das“: Sie zeigt, was Unternehmerinnen und Unternehmer jeden Tag leisten.
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